Bei diesem letzten Konzert stehen Streichinstrumente, Fagott und Klarinette im Mittelpunkt. Klassische Sanftheit mit François Devienne, himmlische Klänge mit Camille Pépin und bewegte Gefühle mit Johannes Brahms – dieses Konzert verspricht eine Explosion von Farben und unvergleichlichen Klängen mit großen Persönlichkeiten, die jeweils einen Teil der Musikgeschichte geprägt haben.
Nach dieser Konzertreihe mit sechs Konzerten, in denen Sie alle möglichen Klangkombinationen hören konnten, werden die verschiedenen Klangverbindungen für Sie keine Geheimnisse mehr bergen. Zum krönenden Abschluss können Sie die virtuosen und funkelnden Melodien des Komponisten François Devienne, der als „französischer Mozart“ bezeichnet wird, hören – als Echo auf das Klarinettenquintett von Johannes Brahms, ein kraftvolles und von Nostalgie geprägtes Werk, das zu den Säulen des Kammermusikrepertoires zählt. Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht die zeitgenössische Komponistin Camille Pépin mit ihrem Werk „Feuilles d’eau Silvacane“; das 2019 uraufgeführte Stück erkundet alle Klangfarben der Streichinstrumente in einer äußerst organischen Komposition, die in einer durchscheinenden Atmosphäre Erinnerungen an die Natur wachruft.
Diese gewagt zusammengestellten, vielseitigen Kompositionen werden das Festival in Aups, dem Austragungsort des Projekts, mit großer Emotionalität ausklingen lassen.
Quartett mit Fagott Nr. 3 in G-Moll – Op. 73
Feuilles d'eau de Silvacane für Streichquartett
Klarinettenquintett in h-Moll – Op. 115